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Aktuelles

Paderborn, Dienstag, 11 Mai 2010

Existenzgründungssprechstunde der Wirtschaftsförderungsgesellschaft in der Agentur für Arbeit Paderborn am 17. Mai

Paderborn. Ist die Selbstständigkeit für mich eine Alternative, um meine Arbeitslosigkeit zu beenden? Wie und wo erhalte ich Unterstützung bei der Planung und Realisierung? Welche fachlichen und kaufmännischen Kenntnisse sollte ich für die Selbstständigkeit mitbringen? Was kann ich tun, um mögliche Kunden auf mich aufmerksam zu machen? Was muss ich bei der Kranken- oder Rentenversicherung beachten?

Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt einer offenen Sprechstunde in der Agentur für Arbeit, die die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn (WFG) für diejenigen anbietet, die überlegen, sich selbstständig zu machen.

Heike Süß wird dazu am Montag, 17. Mai, in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur, Bahnhofstraße 26, 1. Etage, in Einzelgesprächen Interessierten Rede und Antwort stehen.

Das Themenspektrum reicht von behördlichen Genehmigungen über Brancheninformationen und Marketingmaßnahmen bis hin zur Absicherung der eigenen Familie. Die Gründerinnen und Gründ erhalten ein erstes Feedback zu ihrer Idee sowie einen Fahrplan für die weiteren Schritte in Richtung Selbstständigkeit.

Eine Anmeldung im Vorfeld ist nicht erforderlich. Nähere Informationen bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft unter 05251-1609050.

Paderborn, Dienstag, 11 Mai 2010

Daniel Lieneke weitere zwei Jahre bei den Baskets

Paderborn. Der Kader der webmoebel Baskets nimmt gut eine Woche nach der Bekanntgabe von Artur Gacaev als Headcoach weiter Formen an. Daniel Lieneke, aktuell Kapitän der Baskets, verlängerte seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag um weitere zwei Jahre.

Der Flügelspieler kam im Sommer 2009 von Kooperationspartner Salzkotten und konnte sich erst nach dem Trainerwechsel für mehr Spielzeit empfehlen. Obwohl Lieneke in durchschnittlich elf Minuten nur 3.2 PpG und 2.0 RpG gelangen, blühte er unter dem ehemaligen Coach Dirk Happe regelrecht auf und überzeugte mit seinem Kämpferherz insbesondere die letzten beiden Partien gegen Bamberg (8 Punkte, 3 Rebounds) und gegen Hagen (13 Punkte, 8 Rebounds). Highlight für den Salzkottener war in dieser Saison der Auswärtssieg in Trier, wo man nach dreifacher Verlängerung das Spiel für sich entscheiden konnte. Hier gelang dem Kapitän das erste double-double (17 Punkte, 10 Rebounds) in seiner BBL-Kariere.

Sportdirektor Dirk Happe:
Daniel hat in der Vergangenheit sowohl sportlich als auch persönlich überzeugt. Neben seinen spielerischen Qualitäten soll er besonders die Nachwuchsspieler auf und neben dem Spielfeld an die ProA mit heranführen. Mit seiner Unterschrift vertraut uns Daniel nicht nur, er gibt damit ein klares langes Bekenntnis für die webmoebel Baskets ab.

Berlin, Dienstag, 11 Mai 2010

Mehr als 100 Bewerbungen für `Start your Fashion Business` - Mode-Wettbewerb findet große Resonanz
Berlin. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit: Mit dem Wettbewerb "Start your Fashion Business" unterstützt die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen junge Berliner Modedesignerinnen und -designer bei der Gründung ihres Modelabels in Berlin. Nach den Bereichen Serious-Games und Visual Effects ist der Modewettbewerb der dritte Wettbewerb zur Förderung junger Kreativer im Rahmen der Reihe "Berlin - Made to Create".

In mehreren Selektionsrunden werden in den kommenden Wochen aus 105 Bewerbungen die TOP 20 ausgewählt, aus denen eine hochrangig besetzte Jury mit Christiane Arp (VOGUE Deutschland), Diane Pernet (ashadedviewonfashion.com), Melissa Drier (Womenswear Daily), Anita Tillmann (Premium Exhibitions), Rike Döpp (Agentur V), Carl Tillessen (Firma Berlin) und vielen Modejournalisten die Preisträger küren. Die Gewinnerkollektionen werden im Rahmen der Berlin Fashion Week im Juli 2010 gezeigt. Die Preisträger erhalten außerdem Preisgelder bis zu 25.000 EUR und ein umfassendes Paket an Zusatzleistungen (PR-Unterstützung, Coaching, Messeteilnahmen, etc.).

Wirtschaftssenator Harald Wolf: "Berlin verfügt über ein großes Nachwuchspotenzial an jungen Kreativen im Modebereich, das zeigt die große Resonanz auf unseren Wettbewerb "Start your Fashion Business". Dieser Wettbewerb stellt neben hohe Anforderungen, Bedingungen sind u.a. schon vorhandene Kollektionen und ein Businessplan. Wir wollen Modetalente ausfindig machen, die wir über einen längeren Zeitraum begleiten und so die Infrastruktur des Modestandorts Berlin stärken. Neben den wichtigen Messen und Modenschauplattformen ist die Qualität seiner Mode-Avantgarde für den Standort Berlin entscheidend."

Weitere Informationen zum Modewettbewerb "Start your Fashion Business" unter www.berlin.de/projektzukunft/service/wettbewerbe.

Bielefeld, Dienstag, 11 Mai 2010

Weg zum Innovationsland fortsetzen - Industrie stärken
 

Bielefeld.
Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) wünscht eine schnelle Regierungsbildung unter Beteiligung der demokratischen Parteien und fordert die Politik auf, für eine stabile Landesregierung zu sorgen. Ein Taktieren wie nach der Hessenwahl vor zwei Jahren dürfe es nicht geben. Stillstand kann sich NRW nicht leisten, so die IHK. Die Wirtschaft setze darauf, dass die neue Regierung einen erwartbaren, verlässlichen politischen Kurs fährt und das Industrieland NRW gestärkt in die Zukunft führt.

Die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte habe dabei oberste Priorität. Die Konsolidierungsanstrengungen der letzten Jahre müssten nun nach dem krisenbedingten Anstieg der Staatsverschuldung konsequent fortgesetzt werden. Der Weg zum Innovationsland und die Rückbesinnung auf die wirtschaftliche Bedeutung der nordrhein-westfälischen Industrie müsse weiter beschritten werden. Steuererhöhungen, mehr Staat und mehr Bürokratie könne sich NRW nicht leisten. Die neu zu bildende Landesregierung müsse die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft stärken.

Dies müsse auch in der Umwelt- und der Energiepolitik berücksichtigt werden. Die Wirtschaft ist sich ihrer Verantwortung für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlage völlig bewusst, so die IHK. Das sei schon dadurch deutlich geworden, dass sich das Wirtschaftswachstum in den vergangenen Jahren weitgehend vom Verbrauch natürlicher Ressourcen abgekoppelt habe. Nun müsse die Politik den Unternehmen die erforderlichen Spielräume geben, den Umweltschutz effizient umzusetzen.

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