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Safariland verabschiedet sich in der letzten Woche mit einem Super-Sparpreis in die Winterpause, aber auch einem klaren Appell!

Safariland verabschiedet sich in der letzten Woche mit einem Super-Sparpreis in die Winterpause, aber auch einem klaren Appell!

Die wirtschaftlichen Zeiten sind hart, auch für Freizeitparks sowie in allen anderen Branchen, besonders trifft es aber den Mittelstand und die Menschen mit geringem Einkommen und somit auch unsere Kunden. Das Safariland Stukenbrock reagiert auf diese Situation in der letzten Woche der diesjährigen Saison deshalb mit einem Dankeschön-Abschieds-Sparpreis und einem Apell an die Regierung.

Den Preissturz von 29,50 € (Erwachsene) auf jetzt in der letzten Saisonwoche bis einschließlich den 01.11.2022, auf nur noch 19,50 € pro Person, egal wie alt, begründet das Parkmanagement des Safarilandes, als einer der großen Freizeiteinrichtungen mit über 65ha wie folgt:

Wir möchten Aufsehen erregen mit dieser Aktion und ein klares Signal setzen. Seit Monaten warten die Menschen und auch die Wirtschaft auf Antworten, leider vergebens. Wir möchten ein klares Signal setzten an den Bund und fordern Antworten auf Fragen in der Energiekrise, Antworten auf Fragen der wirtschaftlichen Zukunft von Menschen und Betrieben.
Regionen benötigen zuverlässige Rahmenbedingungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. 1,3 Millionen Euro Energiekosten hatte das Safariland in der Vergangenheit jährlich, Zoologischer Direktor Markus Köchling macht sich Sorgen um die Zukunft, das 3-fache an Energiekosten aufzubringen, das ist schlichtweg nicht machbar, sagt er.

Die Sorgen um die Energieversorgung und bezahlbare Lebensumstände haben natürlich auch unsere Kunden und daher machen wir eine klare Ansage an Bund, Politik und an Konzerne, die Inflation darf nicht unaufhaltbar so weiter voranschreiten. Mit unseren stark gesenkten Preisen möchten wir noch einmal vielen Menschen ermöglichen, uns vor der Winterpause zu besuchen. Wir hoffen, dass wir noch viele glückliche Gesichter bei uns im Park sehen, die sich an unseren

Tieren bzw. unseren Artenschutzprogrammen erfreuen und die eine oder andere Runde mit unseren Fahrgeschäften drehen. Das Safariland wird, egal wie sich die Lage entwickelt, im nächsten Jahr wieder öffnen und unsere Tiere werden im Winter nicht frieren versichert Köchling. Falls wir in eine kritische Situation geraten werden, verspricht Köchling werden wir unsere 200 Mitarbeiter und vielleicht das eine oder andere Tier einpacken und in Berlin vor dem Regierungsgebäude das Gespräch suchen.

Foto: Senne Großwild Safariland GmbH & Co. KG/Logo

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