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Papa Schulz und die Osterstraße

Filmvortrag mit anschließender Diskussionsrunde am 18. November.

Zu einem Filmvortrag rund um den Film „Papa Schulz und die Osterstraße“ lädt die Abteilung Soziale Teilhabe des Sozialamtes der Stadt Paderborn alle Interessierten am Freitag, 18. November, von 14 bis 16 Uhr ins Ausweichquartier der Kulturwerkstatt am Heinz-Nixdorf-Ring 1, Eingang F1, ein. Referent wird an diesem Nachmittag Prof. Dr. Jochen Hanisch sein.

Der Film „Papa Schulz und die Osterstraße“ erzählt die Geschichte eines demenziell erkrankten Mannes. Im Film wird gezeigt, wie sich Papa Schulz sein Quartier selbständig erschließt und was auf Veranstaltungen oft Heiterkeit auslöst – und Gespräche über unmittelbare Erfahrungen über Beeinträchtigung und gegenseitige Toleranz und Akzeptanz provoziert. In Abwandlung des Buchtitels „Das weiße Denken“ geht es um „Das Denken über Normalität“. Jede Inklusion beginnt in den Köpfen der Beteiligten.
Der zweite Teil des Films dreht sich um städtebauliche Fragen von Quartiersentwicklungen – hier werden immer wieder Fragen nach den Gestaltungsmöglichkeiten gestellt.

Dieser thematische Vortrag richtet sich an alle, die mit demenziell erkrankten Menschen zu tun haben, sich in der Quartiersarbeit engagieren oder auch beruflich mit dem Thema Demenz oder Beratung zu tun haben.

Anmeldungen sind ab sofort per Mail an sozialeteilhabe@paderborn.de möglich.

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